a peacebone got found in a dinosaur wing (pantha du prince vs. animal collective)

die abwesenheit des künstlers, hier umgekehrt: produzent präsent, kollektiv aufgelöst
(photo courtesy of dayvidday | cc-licenced)
und während drüben gerade das neue animal collective-album läuft, komme ich nicht umhin festzustellen, dass mich hendrik weber erneut überzeugt, gleichzeitig überrascht hat.
jetzt, gegen halb zwei früh, läuft sein zehnminütiger "peacebone"-remix von der gleichbetitelten ep nun schon zum achten neunten mal, was für mich bezüglich elektrotracks normalerweise ein ganz gutes zeichen ist, mich auch in einigen wochen noch damit beschäftigen zu können. kollektive abwesenheit, lediglich für den refrain huschen die vier amerikaner kurz herein. drumherum klöppelt weber kleinteilige arrangements zusammen, die vielleicht nicht die welt, mir aber doch schon jetzt eine ganze menge bedeuten.
pantha du prince unterwegs:
06.10. berlin - arena *
previously:
- und dann, nachts im ice, das sanfte rattern unter dir, das ruckeln neben dir, das zerren am rücken, im in stille getauchten abteil, ohne mitreisende, du, alleine mit deinen kopfhörern und deren lautstärke, kapitulation.
*ja, die kölner termine pausieren weiterhin. read gegensätzliches here first!
link | kein kommentar | kommentieren | 1 trackback
|
Trackback URL:
http://yetanotherindiedisco.twoday.net/stories/4230121/modTrackback